Publikationen von Mitgliedern des IMC

    • Medienskandale – Zur moralischen Sprengkraft öffentlicher Diskurse

      Steffen Burkhardt

      Die Geschichte des Skandals spannt einen Bogen von den religiösen Gemeinden des Altertums bis in die Mediengesellschaft des 21. Jahrhunderts. Mit der Erfindung der Massenmedien haben sich Skandale zur gefährlichen Waffe politischer Einflussnahme entwickelt: als Informationsvirus mit revolutionärer Sprengkraft. Die Studie erklärt, wie Medienskandale vermeintliche Missstände hinter den Fassaden der Macht inszenieren und das soziale Selbstverständnis aktualisieren. Auf dem Schlachtplatz öffentlicher Moral streiten Interessengruppen um symbolische Autorität, politischen Einfluss und ökonomische Herrschaft. Doch wie genau kommen Skandale in den Medien zustande? Wie lassen sie sich steuern? Und wie verhindern? Das Grundlagenwerk schafft die Basis für eine interdisziplinäre Skandalforschung, die erstmals auch die journalistischen Produktionsprozesse sowie die Thematisierungs- und Politisierungsstrategien von Skandalen in der Medienöffentlichkeit integriert. Ihre empirische Anwendung hat eine hohe Praxisrelevanz für den Journalismus und die Krisenkommunikation. (Herbert von Halem, 2015)

    • Praktischer Journalismus

      Steffen Burkhardt

      Kompakt und anschaulich beantwortet “Praktischer Journalismus” die Grundfragen der journalistischen Praxis – von der Recherche bis zur erfolgreichen Veröffentlichung. Das umfassende Lehr- und Handbuch wurde nach aktuellen didaktischen Standards konzipiert und ist übersichtlich in zwei Teilen aufgebaut. Der erste Buchteil informiert über die Aufgaben journalistischer Berufe. Er gibt Antworten auf Grundfragen der Arbeit als Journalist: Warum braucht die Gesellschaft unabhängige Beobachter und welche rechtliche Stellung haben sie? Wie ist die Medienwirtschaft organisiert und wie verändern die ökonomischen, technischen und politischen Rahmenbedingungen die Redaktionsarbeit? Wie wird man Redakteur oder Reporter und welche Herausforderungen muss die (einst nur) schreibende Zunft meistern? Der zweite Buchteil erklärt im Detail das journalistische Arbeiten für Zeitungen, Zeitschriften, Radio, Fernsehen und Online-Medien. Er beschreibt das Entstehen von Medienformaten; stellt kompakt und anschaulich ihre Ressorts, Themenfelder und Themenfindung dar; und erklärt Recherche, Gesprächsführung, Darstellungsformen sowie den Umgang mit Sprache in den Medien. (Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2009)

    • Wissenschaft in den Medien präsentieren

      Sabine Trepte, Steffen Burkhardt, Wiebke Weidner.

      Wissenschaft braucht Öffentlichkeit. Und doch tun sich viele Forscherinnen und Forscher im Umgang mit den Medien schwer. Dieses Buch gibt praktische Ratschläge, wie wissenschaftliche Arbeit in Presse, Rundfunk und Neuen Medien vermittelt werden kann. Viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler üben im Umgang mit den Medien Zurückhaltung, sei es, weil sie unsicher sind oder weil sie die Chancen erfolgreicher Medienarbeit unterschätzen. Ihnen vermittelt dieses Buch das »Handwerk« des Umgangs mit Presse, Radio, Fernsehen und Internet. Zur Vorbereitung auf Interviews werden alle Schritte, vom ersten Kontakt mit dem Journalisten bis zur Evaluation, vorgestellt. Praktische Übungen zu Atmung, Stimme und Haltung ergänzen diese Tipps; Checklisten helfen bei der Vor- und Nachbereitung. Die Berichte von Redakteuren über ihre Erfahrungen und Wünsche bei der Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern runden diese Informationen ab. Das Autorenteam wendet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Disziplinen, die ihren Kontakt mit den Medien aktiv und zielgerichtet gestalten möchten. (Campus, 2008)

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