IMC - International Media Center

 

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Deutsch-Lateinamerikanisches Medienprogramm

Das International Media Center (IMC) bündelt in seinem Deutsch-Lateinamerikanischen Medienprogramm verschiedene Vorhaben zur Förderung lateinamerikanischer Nachwuchsjournalisten. Sie alle verbindet ein gemeinsames Anliegen: die Förderung der Presse- und Meinungsfreiheit und die Stärkung der Menschenrechte in Mittel- und Südamerika.

Lateinamerika zählt neben China, Indien und Russland zu den global prosperierenden Wachstumsgebieten: Kupfer aus Chile, Öl aus Venezuela, Eisenerz aus Brasilien und Sojabohnen aus Argentinien sind nur einige der Produkte, die von Staaten Ost- und Südasiens stark nachgefragt werden und Mittel- und Südamerika zu höheren Exportraten verhelfen. Diese Wirtschaftsentwicklung geht einher mit einer politischen Umorientierung auf dem Kontinent. Die Demokratie hat Einzug gehalten – und bringt auch Journalistinnen und Journalisten neue Freiheiten. Das Deutsch-Lateinamerikanische Medienprogramm des IMC unterstützt den demokratischen Dialog in Lateinamerikas Pro-Am-Journalismus.

Die renommierte Journalistenschule der Universidad Alberto Hurtado (UAH) in Santiago de Chile ist zentraler Kooperationspartner des Deutsch-Lateinamerikanischen Medienprogramms. Die Schule verleiht einen der wichtigsten Journalistenpreise Lateinamerikas und fördert den Ausbau demokratischer Öffentlichkeitsstrukturen auf dem Kontinent. Sie engagiert sich zudem in zahlreichen gemeinnützigen Projekten für mehr soziale Gerechtigkeit in Süd- und Mittelamerika.

Die Mitarbeiter des IMC tauschen sich kontinuierlich mit Kolleginnen und Kollegen in Lateinamerika aus. Der Austausch umfasst sowohl bilaterale Gespräche als auch Vorträge auf mittel- und südamerikanischen Fachtagungen sowie die Förderung von wissenschaftlichen Studien.

 

 

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