IMC - International Media Center

 

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Deutsch-Asiatisches Medienprogramm

Das International Media Center (IMC) bündelt in seinem Deutsch-Asiatischen Medienprogramm Kooperationsprojekte mit China und Indien. Im Bereich Forschung, Lehre und Wissenstransfer leistet es einen Beitrag zur Völkerverständigung.

China und Indien gewinnen als wirtschaftspolitischer Akteur und als Kulturnation zunehmend an Bedeutung. Um seine Freundschaft mit asiatischen Tigerstaaten institutionell zu festigen, kooperiert das IMC mit dem Thomson Reuters Global Journalism Institute (GJI) der Tsinghua Universität in Peking und dem Asian College of Journalism (ACJ) in Chennai. Beide Institute sind Kooperationspartner der am International Media Center entwickelten Journalistenaustauschprogramme „Medienbotschafter China - Deutschland“ und "Medienbotschafter Indien - Deutschland".

Die Medienbotschafter-Programme werden gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung durchgeführt. Sie sollen Journalisten für die Völkerverständigung zwischen Asien und Deutschland gewinnen. Dazu werden jährlich 32 Stipendien an chinesische, indische und deutsche Journalisten vergeben, die in der Landes- und Medienkunde des Gastlandes ausgebildet werden. Die Journalisten besuchen für drei Monate ihr Gastland, erhalten dort Kompaktseminare und lernen den Redaktionsalltag als Gäste in führenden Medienhäusern kennen.

Neben einem besseren Verständnis durch gemeinsame Erfahrungen und einem breiteren Wissen über die Auslandsbeziehungen ist die Verbesserung der Kommunikation zwischen den Kulturen das Kernanliegen des Programms. Die Stipendien bieten jungen Journalisten die Gelegenheit, über die weniger bekannten Facetten des Gastlands zu berichten, um Klischees und Vorurteile abzubauen. Die Mitarbeiter des IMC tauschen sich kontinuierlich mit Kolleginnen und Kollegen in Asien aus. Der Austausch umfasst sowohl bilaterale Gespräche als auch Vorträge auf asiatischen Fachtagungen.

 


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